FC Hambergen    -    TuS Reppenstedt      5:1 (16:10 Sätze)

FC Hambergen    -    SV Sottrum           5:3 (17:10 Sätze)

FC Hambergen    -    TSC St.-Meilsen      5:4 (18:18 Sätze)

 

Einen spektakulären Erfolg landete die Pokal-Mannschaft der ersten Herren in der Besetzung Eckhard Ziel, André Steffens und Patrick Schiege. Die Drei waren gewillt, die lange Anreise in den Winsener Raum auf sich zu nehmen, auch wenn es fast am fahrbaren Untersatz gescheitert wäre. Drei Gegner stellten sich, um den Bezirks-Pokal-Sieger der Klasse C auszuspielen. Gott sei Dank entpuppte sich der 1. Gegner, TuS Reppenstedt, als der leichteste, so dass ein relativ lockerer 5:1-Sieg (nur Ecki patzte) eingefahren werden konnte. Bewusst wurde als 2. Gegner der Verlierer der Nachbarbegegnung, TV Sottrum, ausgewählt. Das war ein schwereres Stück Arbeit, da die Sottrumer den besten Spieler dieser Klasse (nein, nicht Itzen, sondern Willers) in ihren Reihen hatten. Wie erwartet gewann er auch seine drei Spiele. Das war’s aber auch à 5:3. Da sich am Nachbartisch Steinbeck auch keine Blöße gab, kam es zum erhofften Showdown. Die Aufgabe war ähnlich gelagert, da auch Steinbeck einen Riesen in ihren Reihen hatten. Und auch der war von keinem von uns zu bezwingen. Leider patzte auch noch Paddy gegen einen „Bombenleger“, so dass wir zwischenzeitlich sogar mit 1:3 im Hintertreffen lagen. Doch bis zum 4:4 war das der einzige Ausrutscher. So kam, was kommen musste, ein Final-Countdown, den der Käpt’n bestreiten musste. Und er stellte André und Paddy auf eine harte Probe. Die ersten beiden Sätze gingen verloren! Doch plötzlich sank die Fehlerquote und der Gegner wurde zusehends nervöser. Also musste der 5. Satz entscheiden. Doch nun gab es kein Halten mehr. Fast jeder Schlag von Ecki saß, und wir konnten den Pott mit nach Hause nehmen.

 

Ziel: 4:3; Steffens 6:2; Schiege 5:3

 

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Zeitungsartikel aus dem Osterholzer Kreisblatt

Toller Erfolg für Kreisteams

Falkenberger Damen und FCH-Herren qualifizieren sich fürs Finale

 

LANDKREIS. Drei Mannschaften haben den Kreis beim Tischtennis-Bezirkspokal, der vom TV Auetal in der Nähe von Winsen aus­getragen wurde, gut vertreten. Die ein­fachste Aufgabe stellte sich den Landesliga-Damen des TV Falkenberg. Sie meldeten als einzige aller Kreise des Bezirks Lüneburg ein Team für die Klasse A und sind so­mit automatisch für den Landespokal Ende April (bei Osnabrück) qualifiziert.

Ebenfalls ein Ticket ergatterten die Her­ren des FC Hambergen in der Klasse C. Be­vor der Sieg feststand mussten allerdings drei Kontrahenten aus dem Feld geräumt werden. Das erste Spiel war im Nachhinein das einfachste. Mit 5:1 wurde der TuS Reppenstedt geschlagen. Im nächsten Spiel war­tete der TV Sottrum, der Verlierer der ande­ren Begegnung. Sottrum hatte den stärksten Spieler dieser Klasse in ihren Reihen. Dieser hielt auch alle Hamberger in Schach. Dafür wurden die beiden anderen Sottrumer klar beherrscht - Endergebnis: 5:3.

So kam es zu einem echten Showdown ge­gen TSG Steinbeck-Meilsen. Sie hatten gegen die beiden vorherigen Mannschaften ähnliche Ergebnisse erzielt wie Hamber­gen, so dass ein knappes Endspiel zu erwar­ten war. Beim Zwischenstand von 1:3 sah es nicht gut für Hambergen aus. Doch auf Grund einer geschlossenen Mannschafts­leistung wurde beim 4:4 wieder ausgegli­chen. So musste das letzte Spiel dieser Klasse über den Pokalsieg entscheiden.

Die beiden ersten Sätze gingen verloren. Doch was kaum noch für möglich gehalten wurde passierte. Das Spiel kippte, und am Ende stand der umjubelte 5:4-Sieg, und da­mit die Qualifikation zum Landespokal fest.

Und auch der TSV Lesumstotel spielte in der Herrenklasse E eine hervorragende Po­kalrunde. Für die Lesumstoteler gingen Dietze, Gröger und Lilienthal an den Start. In der E-Konkurrenz waren sechs Teilneh­mer am Start. Zunächst wurde in Dreier-Gruppen gespielt. Der zweite Platz reichte für den Überkreuz-Vergleich gegen den an­deren Gruppenersten Ochtershausen. Die Lesumstoteler machten es hier ganz spannend, und zogen durch einen 5:4-Sieg ins Endspiel ein. Hier wartete Holm-Seppensen, denen man in der Gruppe klar und deut­lich unterlegen war. Und auch jetzt war beim 2:5 nicht viel mehr drin. Dennoch ist der zweite Rang ein sehenswerter Erfolg.