TSG Wörpedorf - FC Hambergen 6:9 (26:31 Sätze)
Ich habe selten ein Spiel erlebt, bei dem sich die vorherige Planung mit dem tatsächlichen Spielverlauf dermaßen stark gedeckt hat. Die Planung sah folgendermaßen aus: Nach den Doppeln sollten wir 2:1 in Führung liegen. Abgehakt. Unten müßte ein 4:0 möglich sein. Voll im Soll. In der Mitte hatten wir irgendwie auf 2 Punkte gehofft, wobei die Hoffnungen eher auf „Kevin“ ruhten. Diese beiden Punkte wurden Gott sei Dank schon in der ersten Einzelrunde durch 2 schwer erkämpfte Fünf-Satz-Siege eingefahren. Jetzt der schwierigste Teil der Mission: Irgendwie musste ein Punkt her gegen das starke obere Paarkreuz der Wörpedorfer. Im ersten Versuch war Frank nah dran, aber ganz reichte es doch nicht. Die Erlösung schaffte dann Markus gegen Hausmann mit einem letztlich souveränen Sieg. Jetzt kann Oyten kommen.
Kröger 1:1, Hanuschek 0:2, Schindler 1:1, Ziel 1:1, Brasas 2:0, Vogel 2:0, Doppel 2:1